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  Hydrangea macrophylla   (Thunb.) Ser. (Gartenhortensie)
© Andreas Müller, Hamburg

Hydrangea macrophylla (Thunb.) Ser. (Gartenhortensie)

© Andreas Müller, Hamburg

Hydrangea macrophylla ist ein sommergrüner 1 bis 1,5 Meter hoher Strauch mit bis zu 20 cm große Blütenständen. Die Blütenstände können ball- oder tellerförmig sein. Hortensien gibt es in den Grundfarben, blau, weiß, rosa oder rot. Seit einiger Zeit gibt es auch Hortensiensorten, deren Blüten zweifarbig sind: weiß/blau, weiß/rosa und weiß/rot.
Der Standort sollte halbschattig sein, da bei voller Sonne die Blütenstände dazu neigen zu vertrocknen.

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Galerie: Hydrangeaceae - Hortensiengewächse

Galerie: Hydrangeaceae - Hortensiengewächse

Bei Hortensien handelt es sich um verholzende Pflanzen: Halbsträucher, Sträucher, kleine Bäume oder Lianen. Es gibt sowohl immergrüne wie laubabwerfende Arten. Auch die Behaarung kann bei den verschiedenen Arten ganz unterschiedlich ausfallen.

Die Hortensien wurden früher in der Familie Saxifragaceae - Steinbrechgewächse geführt.


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Wie oft muß ich gießen?
 
Wann muß ich düngen?

Wie oft muß ich gießen? Wann muß ich düngen?

Auf diese Standardfragen gibt es verblüffend einfache Antworten...

Einmal die Woche gießen, oder alle zwei Tage gießen, oder alle 2 Wochen Düngen kann einfach nicht richtig sein. Solche Antworten bekommen die Pflanzenfreunde aber fast überall. Der Grund liegt darin, daß sich die Auskunftgebenden darüber noch keine Gedanken gemacht haben.

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Gießwasserqualität in der Raumbegrünung

Gießwasserqualität in der Raumbegrünung

© Dr. Heinz-Dieter Molitor

Untersuchungen aus der Forschungsanstalt Geisenheim

Raumbegrüner treffen in der Praxis bei den einzelnen Objekten sehr unterschiedliche Gießwasserqualitäten an. Zu einer guten fachlichen Praxis gehört es in jedem Einzelfall die Düngung darauf abzustimmen. Umso erstaunlicher ist, wenn sich bei Nachfragen nicht selten herausstellt, dass dem Betrieb die Wasserqualität nicht bekannt ist oder wenn doch, keine Beachtung findet.
Die Form des Nährstoffangebotes wird in diesen Fällen ausschließlich nach dem Pflegeintervall oder unter dem Kostenaspekt durchgeführt. Teilweise wird die Ermittlung der Kenndaten der Gießwasserqualität als zu aufwendig und teuer, deren Umsetzung im Einzelfall als zu kompliziert angesehen.

Hinzu kommt das Argument, dass die Auftraggeber eher bereit sind den Austausch von ausgefallenen Pflanzen, als eine fachgerechte Pflege zu bezahlen. Bei der Gießwasserqualität liegen somit Theorie und Praxis weit auseinander. Dass Begrünungen dadurch bedingt häufig schlecht aussehen, wird dabei ebenso in Kauf genommen, wie der dadurch unweigerlich verursachte Imageschaden.

Muss das wirklich so sein?

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Die Magnesium Versorgung von "Zierpflanzen"

© Dr. Harald Strauch

Vergessen Sie das Magnesium nicht!

Magnesium nimmt bei den Menschen, Tieren und auch den Pflanzen eine besondere Stellung ein. Ebenso sind Einzeller ohne Magnesium nicht lebensfähig. So befindet sich der größte Anteil des aufgenommenen Magnesiums beim Menschen im Skelett, einen weiteren nennenswerten Anteil finden wir in den Muskeln, im Blut und in zahlreichen Enzymen. Der Magnesiumbedarf des Menschen liegt bei etwa 250 bis 300 Milligramm am Tag.
Eine Abnahme des Gehaltes im Blut führt zu schweren Nervenstörungen. Aber auch der leidige "Hexenschuss" kann auf Magnesiummangel zurückzuführen sein. Als Zentralatom des Chlorophylls gehört das Magnesium zu den wichtigsten Mineralstoffen des Lebens.

In diesem Zusammenhang möchten wir uns die Schlüsselrolle von Magnesium in der pflanzlichen Ernährung einmal näher ansehen.

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