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Nutzpflanzen - was heißt das?

Welche Pflanzen gehören dazu?

In erster Linie sind Nutzpflanzen diejenigen Pflanzen, aus oder von denen wir einen Nutzen ziehen. Viele davon sind durch Kreuzungen von Wildpflanzen zu den heutigen Kulturpflanzen geworden. Das Ziel dieser Kreuzungen war in erster Linie den Ertrag an Früchten und Samen zu erhöhen. Hier denken wir zuerst an die vielen Getreidesorten, die aus Grasarten entstanden sind. Auch die Pflanzen, die als Futter für unsere Haustiere dienen zählen zu den Nutzpflanzen (Mais und Klee).


Viele dieser Nutzpflanzen werden auch als Zier- oder Zimmerpflanzen gehalten und gepflegt. So z.B. die Aloen, Agaven, Sansevieria, Sonnenblumen, Ananas, Olivenbaum, Banane, Tomaten, Lavendel, Zimtpflanzen und die verschiedenen Ficus-Arten. Speziell hier die "echte Feige" der Ficus carica.


Weiter zählen die allseits bekannten Kräuter, wie Rosmarin, Schnittlauch, Petersilie, Kerbel und Thymian zu den Nutzpflanzen. Auch die Arznei- und Heilpflanzen gehören dazu. Hier ist zu nennen der Ginkgo oder die Artischocke (Cynara cardunculus), die wiederum auch zu den Zierpflanzen gehören. Der Thymian vulgaris ist übrigens die Heilpflanze des Jahres 2006.
Eine klare Abgrenzung untereinander ist schwierig, denn die jeweilige Verwendung ist oft sehr vielfältig.
Eine wichtige tropische Nutzpflanze bei den Orchideen ist die Vanilla planifolia.

Bei den Beschreibungen der Pflanzenfamilien sind die Verwendung der einzelnen Pflanzen, innerhalb der Familie, mit aufgeführt.


Berlin, den 12. August 2006


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