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Ein neues Wintermärchen?

Internationale Gartenschau 2017 in Berlin?

 

Wir wollen hier nicht über Sinn oder Unsinn der Schließung des innerstädtischen Flughafens Berlin – Tempelhof philosophieren, obwohl die völlig überlüssig war!

Eine Gartenschau befasst sich mit Pflanzen, und deshalb schreiben wir darüber. Anlass dieses Beitrages ist eine Presseerklärung, verlesen von der Stadtentwicklungssenatorin I.J-R. am 26. November 2008. Dazu zeigte das Regionalfernsehen einen Beitrag, und am nächsten Tag berichteten die Zeitungen darüber.

Was die Redakteure der Zeitungen wieder daraus gemacht haben sehen Sie hier. Sie haben nur die halbe Wahrheit zum Abdruck gebracht und diese dann auch noch fehlerhaft.

Der Beitrag der BZ (Berlins größte Zeitung?) ist komplett zu sehen. Von der Berliner Morgenpost (aus gleichem Haus) ein Ausschnitt.

 

 

 




 

BZ - Berliner Zeitung

Der Senat kann nicht beschließen eine solche Veranstaltung auszurichten, sondern nur beschließen eine Bewerbung dafür abzugeben. Diese Bewerbung muß bei der Deutschen Bundesgartenschau Gesellschaft eingereicht werden.

Hier hat im Gegensatz zur BZ die Berliner Morgenpost besser berichtet (siehe unten).

Weiter steht in dem Artikel, daß 2004 die IGA in Rostock war. Das ist falsch! Die fand im Jahr 2003 statt.

Wir wissen, daß die Redakteure in den Zeitungen unter einem starken Termindruck stehen. Trotzdem sollte man in den Verlagen dafür Sorge tragen, daß keine falschen Informationen an den Mann oder an die Frau gelangen.

Sind die aufgeführten Kosten auch ein Märchen?

 

 

Berliner Morgenpost



Berliner Morgenpost am 26.11.2008





























Zitat:
Acht Jahre nach der Schließung des Flughafens soll dann ……… geplante Landschaftspark fertig sein.
Die Redakteure können nicht rechnen. Die Schließung war am Donnerstag, 30.10.2008 Acht Jahre – dann wäre das 2016!

Zitat:
Die Bewerbungsunterlagen…….. sollen bis Januar 2009 fertig sein.

Auf der Internetseite der Deutschen Bundesgartenschau Gesellschaft steht aber, daß die Bewerbungsfrist zum Ende diesen Jahres 2008 ausläuft.

Sehr optimistisch klingt auch die Aussage, daß die Veranstaltung 37 Millionen Euro wieder einspielen soll. Wie hoch werden da wohl die Eintrittspreise ausfallen?

Ob der Senat bis zum Jahresende dazu aus der Hüfte kommt seine Bewerbung für diese IGA 2017 abzugeben?

Wir bleiben optimistisch.

 

Berlin, den 29. November 2008



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