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Bimskies

Bimskies wurde 1950 von Professor Paul Röszler in der Versuchs- und Forschungsanlage für erdelose Pflanzenzucht in Daisendorf am Bodensee verwendet. Man sprach damals auch von Bimskieskultur.


Dieses sehr poröse, schwammartige Gestein schien sich als gutes Füllsubstrat zu eignen. Bei kurzlebigen Gewächshauskulturen (Gemüse) traten keine Schwierigkeiten auf, dafür aber mehr bei langlebigen Zimmerpflanzen und in der Raumbegrünung.

Bimskies enthielt je nach Ursprung viel Kalk, sowie andere Bestandteile, die die Nährlösung veränderten. Meines Wissens wird Bimskies heute nicht mehr für die Hydrokultur angeboten.

Berlin, den 26. Februar 2001


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