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Rubrik: Tierische Schädlinge

Schädlingsbefall im Winter

Gerade im Winter haben die Zimmerpflanzen stärksten Stress. Es fehlt in erster Linie an Licht. In vielen Wohnräumen herrscht Wüstenklima, und dazu wird zu oft falsch gewässert. Die Pflanzen bekommen nur manchmal zu wenig Wasser, meistens aber zu viel.
All diese negativen Faktoren beeinflussen die Widerstandskraft der Pflanzen. Das machen sich nun die ungebetenen tierischen Gäste zu Nutzen und gehen zum Angriff über.


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Schädlingsbefall rechtzeitig erkennen

Wenn Schädlinge an Zimmerpflanzen und an Zier- oder Nutzpflanzen im Freiland auftreten, so werden die von den Pflanzenliebhabern meist viel zu spät bemerkt.

Erfahrene Pflanzenfreunde kontrollieren ihre Pflanzen regelmäßig auf möglichen Befall und können so rechtzeitig einschreiten. So gelingt es meist der Schädlinge schnell Herr zu werden, ohne die chemische Keule zum Einsatz zu bringen.

Rechtzeitig erkannt können einfachste, meist auch ungiftige Mittel helfen.


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Sommeröl - Pflanzenschutz

Mit Sommeröl ist eine wirksame aber giftfreie Bekämpfung von Schadinsekten an Pflanzen möglich.
Das Sommeröl ist im Handel nicht mehr zu bekommen.
Hier bietet sich eine Lösung an.
Verwenden Sie einfach Rapsöl. Eine Spritzbrühe mit 2% können Sie anwenden. Diese hilft auch zur Bekämpfung von Spinnmilben.

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Wollläuse - Schmierläuse

Sie haben ihren Namen von dem wollartigen Gespinst, es ist eine Wachsausscheidung, unter der sie sich verbergen. Auf dem ersten Bild sehen Sie diese Gespinste an einer Dracaena.

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Spinnmilben

Eine der ärgsten und am meisten verbreiteten Schädlinge an Zimmerpflanzen ist die Gemeine Spinnmilbe, Tetranychus urticae. Sie gehört zu den Spinnentieren, besitzt also vier Beinpaare (die Larven der Spinnmilben haben wie die Insekten nur drei Beinpaare). Ihr Kopf, Brust und Hinterleib ist wie bei allen Milbenarten zu einem ovalen Körper verschmolzen. Mit ihren zu Stechborsten umgewandelten Mundwerkzeugen stechen sie die Pflanzenzellen an um sie auszusaugen. Spinnmilben sind ca. 0.5 mm lang und gelblichgrün, orange oder rotbraun gefärbt.

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Weiße Fliege

Die Weiße Fliegen sind nahe Verwandte der Schildläuse und werden auch als Mottenschildläuse, Schildmotten oder Schmetterlingsläuse bezeichnet. An Zimmerpflanzen ist gelegendlich die Gewächshausmottenschildlaus, Trialeurodes vaporariorum, anzutreffen.

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Springschwänze

Wenn beim Gießen ca 1-3 mm lange, flügellose, weiße Tierchen umherhüpfen, so handelt es sich hierbei um Springschwänze, Collembolen. Diese Bodenbewohner zählen zu den Urinsekten und gehören in der freien Natur zu den wichtigsten Bodenorganismen, da sie maßgeblich beim Abbau der toten Pflanzenteile und somit bei der Humusbereitstellung beteidigt sind. >>mehr

Schnecken

Schnecken können eigentlich nur solche Zimmerpflanzen befallen, welche im Sommer im Garten gehalten werden. Dabei sind von allem die gehäuselosen Nacktschnecken gefürchtete Schädlinge an Zier- und Nutzpflanzen. >>mehr

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