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Rubrik: Öffentlichkeitsarbeit

IPM 2016 in Essen

Wir werden diese Messe wie in den Vorjahren besuchen, wobei wir unser Augenmerk auf die Pflanzen richten werden. Da sind zum Beispiel die Aussteller aus Deutschland, der Niederlande, Belgien, Dänemark, Spanien und Italien von Interesse.
Bei diesen Pflanzen haben natürlich die Pflanzen für den Wohnbereich Priorität.

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Ausstellung "GARTENKULTUR PUR"

Diese Bücherei erlangte überregionale Bedeutung als Spezialbibliothek für Gartenliteratur in Deutschland. Seit 1965 befindet sie sich in der Obhut der Technischen Universität Berlin.
Zu den Besonderheiten der mehr als 60.000 Bände umfassenden Sammlung zählt der umfangreiche und sehr geschlossene Zeitschriftenbestand aus dem 18. und 19. Jahrhundert sowie über 1500 Raritäten, die vor 1850 erschienen sind, darunter prachtvolle Stich- und Tafelwerke.
Das älteste Buch datiert aus dem Jahr 1529, die älteste Zeitschrift von 1783.

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Mitgliederversammlung 2015 der DGHK e.V.

Liebe Hydrokultur-Freunde, in diesem Jahr laden wir Sie zur Mitgliederversammlung nach Leipzig ein.
Unsere Mitglieder Daniela Hinkelmann (Fa. Baum und Raum) und Horst Claussen (Grüne Projekte) haben die Veranstaltung gemeinsam geplant. Es erwarten Sie interessante Raumbegrünungsobjekte und kulturelle Erlebnisse.
Wir freuen uns auf erlebnisreiche und gesprächsfreudige Tage in Leipzig.
Stefan Hecktor
Geschäftsführer der DGHK

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Stacheln oder Dornen - was ist richtig?

In der Botanik ist ein Stachel ein spitzer Vorsprung an einer Sprossachse oder an einem Blatt von Pflanzen. Diese Stacheln bilden sich aus der oberen Zellschicht. Es handelt sich also um eine Oberflächenstruktur. Stacheln haben kein tiefliegendes Gewebe wie Holz und können leicht abbrechen, ohne daß die Pflanze dabei verletzt wird.
Im Gegensatz dazu bilden sich Dornen an den Nodien (Blattknoten) einer Sprossachse.

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Luftbefeuchtungsanlage StOptimal® – Plus

Täglich wird man in Büros mit trockener, staubiger und elektrisch aufgeladener Raumluft konfrontiert, welche zusätzlich angereichert ist mit Schadstoffen und Ausdünstungen aller Art; von Bodenbelägen, Möbeln, Druckern, Farben, Keimen, Bakterien und des Menschen ist hier die Rede. Zusätzlich werden diese Innenräume auf ca. 24 °C erwärmt, weil der Mensch bei trockener Raumluft leichter friert.

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Giftige Pflanzen als Weihnachtsschmuck

Toxische Weihnachtspflanzen führen jedes Jahr zu Zwischenfällen bei Kindern und Haustieren.
Aus der Literatur geht hervor, dass es sich bei Kindern nie um schwere Vergiftungen gehandelt hat. Daraus darf nicht geschlossen werden, dass "solche Vorfälle immer harmlos sind", wurde doch häufig nach Aufnahme größerer Giftpflanzenmengen prophylaktisch dekontaminiert (Ipecac-Emesis). Die besten Vorbeugungsmaßnahmen zur Vermeidung von Vergiftungen sind gute Pflanzenkenntnisse und das Fernhalten der giftigen Pflanzen von kleinen Kindern und Haustieren.

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