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Rubrik: Die Grundlagen

Die Magnesium Versorgung von "Zierpflanzen"

Magnesium nimmt bei den Menschen, Tieren und auch den Pflanzen eine besondere Stellung ein. Ebenso sind Einzeller ohne Magnesium nicht lebensfähig. So befindet sich der größte Anteil des aufgenommenen Magnesiums beim Menschen im Skelett, einen weiteren nennenswerten Anteil finden wir in den Muskeln, im Blut und in zahlreichen Enzymen. Der Magnesiumbedarf des Menschen liegt bei etwa 250 bis 300 Milligramm am Tag.
Eine Abnahme des Gehaltes im Blut führt zu schweren Nervenstörungen. Aber auch der leidige "Hexenschuss" kann auf Magnesiummangel zurückzuführen sein. Als Zentralatom des Chlorophylls gehört das Magnesium zu den wichtigsten Mineralstoffen des Lebens.
In diesem Zusammenhang möchten wir uns die Schlüsselrolle von Magnesium in der pflanzlichen Ernährung einmal näher ansehen.

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Gießwasserqualität in der Raumbegrünung

Raumbegrüner treffen in der Praxis bei den einzelnen Objekten sehr unterschiedliche Gießwasserqualitäten an. Zu einer guten fachlichen Praxis gehört es in jedem Einzelfall die Düngung darauf abzustimmen. Umso erstaunlicher ist, wenn sich bei Nachfragen nicht selten herausstellt, dass dem Betrieb die Wasserqualität nicht bekannt ist oder wenn doch, keine Beachtung findet.
Hinzu kommt das Argument, dass die Auftraggeber eher bereit sind den Austausch von ausgefallenen Pflanzen, als eine fachgerechte Pflege zu bezahlen. Bei der Gießwasserqualität liegen somit Theorie und Praxis weit auseinander. Dass Begrünungen dadurch bedingt häufig schlecht aussehen, wird dabei ebenso in Kauf genommen, wie der dadurch unweigerlich verursachte Imageschaden.
Muss das wirklich so sein?

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Umtopfen von Hydrokulturpflanzen

Auch Pflanzen in Hydrokultur müssen bei Bedarf umgetopft werden. Viele Pflanzenfreunde bemerken den Zeitpunkt für das Umtopfen zu spät. Nämlich oft erst dann, wenn die Pflanze nicht mehr richtig wachsen möchte. Aber manchmal zeigt sich in anderer Weise, daß ein Umtopfen notwendig wird.
So gibt es Pflanzen, die eine solche Kraft entwickeln, daß sie den Kulturtopf sprengen. Oder die Pflanze hebt sich nach oben aus dem Übertopf, weil der Wurzelballen unten zu stark aus dem Kulturtopf gewachsen ist.

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Ja zur Hydrokultur!

Zunächst einmal hat der Boden die Aufgabe, den Pflanzen und ihren Wurzeln Halt zu geben. Kein Thema - das kann der Blähton genau so gut. Die Wurzeln halten sich am Blähton fest und bilden kleine, kompakte Wurzelballen. Dass diese in der Regel deutlich kleiner bleiben als bei Erdpflanzen, ist ein Beweis für die optimale Versorgung der Pflanze: Sie muss ihre Wurzeln nicht ständig auf die Suche nach Wasser und Nahrung aussenden. Aber die Erde selbst dient nicht zur Ernährung der Pflanzen, sondern lediglich die darin enthaltenen Mineralstoffe.

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Jede Pflanze ein starkes Stück

Hydrokultur-Pflanzen verbessern das Raumklima messbar stärker als andere Kulturformen:
Durch ihre optimalen Verhältnisse im Wurzelbereich sind sie besonders robust und aktiv.
Wieso?
Jede Pflanze braucht fünf Wachstumsfaktoren für ein gesundes Gedeihen:
Licht, Luft, Wärme, Wasser und Nährstoffe.

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Saubermänner gegen "Dicke Luft"

Pflanzen können Schadstoffe aus der Luft - so z.B. Nikotin, Formaldehyd und Benzole - über ihre Blätter und besonders über die Wurzeln aufnehmen, in ihr Stoffwechselgeschehen einbeziehen und so unsere Raumluft entgiften. Das haben Forschungen der US-Weltraumbehörde NASA ergeben, die seither in anderen Ländern fortgeführt und ergänzt worden sind. >>mehr

Die grünen Muntermacher

Rund um die Uhr arbeiten sie ohne Surren und Knurren, und "dicke Luft" im Raum macht sich dünne. Sie verbrauchen keinen Strom. Sie sind schnell installiert. Sie sind pflegeleicht, verursachen kaum Folgekosten. Und ihre angenehme Schattierung in hunderten dezenter Grüntöne wirkt, so ist erwiesen, beruhigend auf uns. Wo bekommt man diese ökologischen Klimaanlagen? Beim Gärtner.
Hydrokultur heißt das Zauberwort. Die erdelosen Pflanzen schaffen ein prima Klima in Innenräumen und können erheblich zu Gesundheit und Wohlbefinden beitragen.

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"Doch wer trinkt schon eine Nährlösung aus der Anstauzone?"

Herr Erhard Bock vom Blumenteam Lotos in Heidenroth betreut in einem Objekt eines Versicherungsunternehmens 1500 Gefäße. Als ihm nun eröffnet wurde, daß alle Pflanzungen sofort entfernt werden müssen, war er nicht wenig geschockt. Auslöser des hektischen Treibens war ein Sicherheitsbeauftragter, der davon überzeugt war, daß von Pflanzen gefährliche Einflüsse auf die Mitarbeiter ausgehen. Ein Mitarbeiter des Instituts Fresenius war beauftragt worden Nährlösungsproben aus den Hydrogefäßen zu entnehmen und zu untersuchen. Dieser war fündig geworden. ......

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