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Rubrik: Neue Artikel

Hydrokultur im Winter - Pflanzen lieben warme Füße

Jetzt zu Beginn der kalten Jahreszeit gewinnt diese Aussage an Bedeutung. Vor allem bei allen Pflanzen für den temperierten Bereich und für alle Warmhauspflanzen. Eine Möglichkeit habe ich durch den Einsatz von elektrischen Heizmatten. Sie sind im Handel aber nicht so einfach zu bekommen und dazu recht teuer. Ich selbst habe mir eine relativ preiswerte und einfache Möglichkeit zur Schaffung der warmen Füße ausgedacht.

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Das Thema Licht

Das Thema Licht ist eines der wichtigsten Kapitel in der Pflanzenpflege, dem aber viel zu wenig Beachtung geschenkt wird. Sei es in den zahlreichen Büchern über Pflanzenpflege, in Prospekten oder im Fachhandel. Selbst die Beratung in den Blumengeschäften über das Thema Lichtbedarf für Pflanzen ist mehr als dürftig. Dies liegt zum großen Teil auch an der mangelnden Kenntnis über diesen Bereich.

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Pflanzenpflege im Winter

Manche Pflanzen haben eine natürliche Ruhezeit, damit sie sich beispielsweise nach der Blüte erholen können. Bei vielen unserer Zimmerpflanzen wird diese Ruhezeit in der lichtarmen Jahreszeit erzwungen. Dabei soll der Standort kühler, aber so hell wie möglich gewählt werden. Das Gießen soll dann ganz unterbleiben. Das gilt insbesondere für die meisten Sukkulenten.

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Tipps für den Pflanzenkauf im Winter

Transport tropischer Pflanzen in der kalten Jahreszeit - die Verkäufer lassen den Kunden "im Regen" (Schnee) stehen! Kaufen Sie Ihre Pflanzen im Winter nur dort, wo sie gegen die niedrigen Temperaturen geschützt verpackt werden (können). Auch dürfen diese Pflanzen dann nicht vor der Ladentür präsentiert werden. Bei sehr strenger Kälte verzichten Sie lieber auf sofortigen Kauf. Bitte Geduld üben, denn ein paar Tage später, wenn der schlimmste Frost vorbei ist, lassen sie sich leichter transportieren, und sie haben mehr Freude daran.

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Stress für die Pflanzen im Winter

Viele Pflanzenfreunde genießen im Winter mit Wohlbehagen dice geheizten Räume. Zeigt das Thermometer um die 20 – 22 °C empfinden sie es als angenehm. Sicher gibt es Zeitgenossen, die sich erst bei 25 °C wohlfühlen.
An ihre Pfleglinge am Fenster denken sie dabei aber nur wenig. Vor allem, daß dort auf der Fensterbank ein völlig anderes Klima herrscht.

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Nährlösungsstand bei Hydrokultur im Winter

Insgesamt wirken sich das Zusammenspiel der Wachstumsbedingungen, Licht – Wärme – Wasser im richtigen Verhältnis zueinander, positiv auf die Pflanzenentwicklung aus. Weniger Wasser ist eben immer "mehr“.
In vielen Publikationen und in der Werbung für Hydrokultur wird immer gesagt, daß der Wasserstand zwischen den Strichen am Wasserstandsanzeiger sein soll. Manchmal finden sich auch die Bezeichnungen Minimum sowie Optimum und Maximum. Besser wäre in diesen Aussagen aber "Nährlösungsstand unter Optimum“. Dies mag wohl in der warmen Jahreszeit gelten, nicht aber für das Winterhalbjahr.

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Pflegefehler zeigen im Winter verstärkte Wirkung

Gerade im Winterhalbjahr machen sich die meisten Pflegefehler verstärkt bemerkbar, weil sie sich da summieren. Solange nur ein Faktor, der optimales Pflanzenwachstum garantiert, fehlt, kann die Pflanze eine gewisse Zeit ohne große Schäden überleben. Treffen zwei Faktoren zusammen, so kann es eher zu Pflanzenschäden führen. Werden die Schäden nicht rechtzeitig erkannt und die Ursachen beseitigt, so führt das möglicherweise zu nicht mehr behebbaren Schäden, die den Pflanzentod besiegeln.

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Schädlingsbefall im Winter

Gerade im Winter haben die Zimmerpflanzen stärksten Stress. Es fehlt in erster Linie an Licht. In vielen Wohnräumen herrscht Wüstenklima, und dazu wird zu oft falsch gewässert. Die Pflanzen bekommen nur manchmal zu wenig Wasser, meistens aber zu viel.
All diese negativen Faktoren beeinflussen die Widerstandskraft der Pflanzen. Das machen sich nun die ungebetenen tierischen Gäste zu Nutzen und gehen zum Angriff über.

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