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Rubrik: Tierische Schädlinge

Schmierläuse

Die Schmier- oder Wollläuse und die an anderer Stelle genauer beschriebenen Napfschildläuse und Deckelschildläuse werden zu den Schildläusen (Coccidea) gerechnet.

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Schildläuse

Zu den Schildläusen (Coccidea) werden die an Zimmerpflanzen saugenden Napfschildläuse, Deckelschildläuse und die an anderer Stelle genauer beschriebenen Schmier- oder Wollläuse gerechnet.
Die Weibchen scheiden Lack, Wachs oder Seide aus, welche als Schutzschild gegen die Witterung oder gegen Feinde dient. Eier und Junglarven entwickeln sich geschützt unter diesem Schild, der aus dem weiblichen Körper und den Ausscheidungen gebildet wird. Die Männchen der Schildläuse sind 1-2 mm lange fliegenähnliche Insekten mit 2 häutigen Vorderflügeln, Hinterflügel fehlen. Die Weibchen besitzen hingegen einen stark degenerierten Körper, sind flügellos mit mehr oder weniger schildartigem Körper.

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Regenwürmer

Die in freier Wildbahn äußerst nützlichen Regenwürmer gelangen meist versehentlich in die Blumentopferde. Gerade wenn der Zimmerpflanzenerde unsterilisierer Kompost, Garten- oder Walderde, Laub oder Nadelstreu zugesetzt wurden um diese zu verbessern, können die Eier von Regenwürmern eingeschleppt werden. >>mehr

Schmetterlingsraupen

Raupen, die Larven der Schmetterlinge und Nachtfalter, findet man eigentlich recht selten an Zimmerpflanzen. Doch gerade auf Pflanzen, welche im Sommer auf dem Balkon, die Terasse oder in den Garten gestellt werden, kann mal der eine oder andere Schmetterling oder Nachtfalter seine Eier ablegen. >>mehr

Ohrwurm

Ohrwürmer findet man in freier Natur im Wald, Feldhecken oder auch im Garten. Dort leben die Tiere tagsüber gut verborgen in Spalten und unter Steinen. Nachts kommen sie hervor und ernähren sich von pflanzlichen oder tierischen Organismen. Es kann aber schon mal vorkommen, daß sich einige Tiere im Wohnbereich verirren. >>mehr

Minierfliege

Die Larven der Minierfliegen leben im Inneren von Blättern, in denen sie für jene Art typische Gänge fressen. Die 2-3 mm großen, schwarzen Fliegen können nur von Spezialisten bestimmt werden. >>mehr

Enchytraeiden

Enchytraeiden sind eigentlich keine Schädlinge.
Diese nahen Verwandten der Regenwürmer sind in freier Natur nützliche Bodenverbesserer. In den Blumentopf gelangen sie, wenn man seine Zimmerpflanzen in Gartenerde pflanzt oder das Pflanzsubstrat mit Boden aus der freien Natur zu verbessern versucht. Im Gefängnis Blumentopf fressen sie dann nicht nur tote organische Substanzen, sondern auch die Faserwurzeln der Pflanze. Hierdurch wird natürlich die Pflanze geschädigt.

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Dickmaulrüßler

Recht selten werden Zimmerpflanzen von Dickmaulrüßlern befallen. Den Befall erkennt man an seinem typischen, halbkreisförmigen Fraßbild an den Blättern. Die nachtaktiven ca 10 mm langen Käfer bekommt man allerdings nur Nachts zu sehen, wobei sich die flügellosen Tiere bei Annäherung und Erschütterung einfach zu Boden fallen lassen. Tagsüber verstecken sie sich in Ritzen und Spalten oder im Boden der Wirtspflanze.

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