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Rubrik: Galerien

Aizoaceae - Mittagsblumengewächse


Die Familie Aizoaceae – Mittagsblumengewächse ist eine artenreiche Pflanzenfamilie. Die Heimat dieser Pflanzen ist schwerpunktmäßig im Süden Afrikas. Viele Arten sind auch in Australien zuhause. Das Wachstum dieser Pflanzen ist meist sukkulent, aber manchmal auch krautig.

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Alter Botanischer Garten Zürich


Hier finden Sie den Gessner–Garten. Die Beschilderung der Pflanzen gibt einen Einblick in das Heilpflanzenwissen Conrad Gesners und seiner Zeitgenossen, wie Hieronymus Bock (* 1498; † 1554) und Leonhart Fuchs (* 1501; † 1566)
Hier Steht auch ein Denkmal in Erinnerung an Conrad Gessner (* 1516; † 1565)

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Amaranthaceae - Fuchsschwanzgewächse


Die Fuchsschwanzgewächse sind meist Kräuter oder am Grunde verholzende strauchartige Gewächse, manchmal auch Sukkulenten mit verschiedenartig angeordneten Blättern. Die meist zwittrigen, zum Teil aber auch eingeschlechtig ein- oder zweihäusigen Blüten sind meist zahlreich und klein in knäueliger Anordnung in dichten Blütenständen angeordnet, die manchmal groß und auffällig, meist aber unscheinbar sind. Die Früchte enthalten einen oder wenige Samen.

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Amaryllidoideae - Unterfamilie der Amaryllidaceae


Die Unterfamilie Amaryllidoideae - Amaryllisgewächse im engeren Sinne sind Zwiebelgewächse mit kontraktilen Wurzeln, deren Zwiebeln aus Speicherschuppen bestehen und einen verkürzten Stamm haben. In einigen Fällen, wie beim Riemenblatt (Clivia), ist die Zwiebel reduziert. Die Blätter sind wechselständig und zweizeilig angeordnet. Der Blütenstand ist eine meist langgestielte, von Hochblättern umgebene Scheindolde, die manchmal bis zur Einzahl der Blüten reduziert ist (z.B. bei Narzissen und Zephirblumen).

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Apocynaceae - Hundsgiftgewächse


Apocynaceae - Hundsgiftgewächse
sind Bäume, Sträucher, Kletterpflanzen und Lianen, auch Kräuter. Es gibt eine ganze Reihe Sukkulenten in dieser Familie (z.B. Adenium, Pachypodium, Stapelien). Die Pflanzen haben meist Milchsaft, viele sind Giftpflanzen. In der Unterfamilie Asclepiadoideae (Schwalbenwurzgewächse oder Seidenpflanzengewächse) formen sie sogenannte Klemmfallenblumen.
Unsere zahlreichen Bilder von Adenium obesum - Wüstenrose werden hier ausgespart, um diese Galerie hier zu entlasten. Sie finden die Bilder von Adenium in dieser Galerie.
Die Gattung Hoya gehören in der Unterfamilie Asclepiadoideae - Seidenpflanzengewächse inzwischen auch zu dieser Familie der  Apocynaceae - Hundsgiftgewächse.

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Araceae - Aronstabgewächse


Die Araceae - Aronstabgewächse sind Land- oder Wasserpflanzen, oft mit Rhizomen oder Knollen, Kräuter, Kletterpflanzen, Lianen oder Epiphyten mit Luftwurzeln. Einige der Wasserpflanzenarten sind ganz stark reduziert und haben nur noch einen thallusartigen Körper (Wasserlinsen). Die Blätter sind sehr unterschiedlich, ganzrandig oder mehrteilig. Die Blüten sind meist sehr zahlreich und klein, sie sind in einer kolbenartigen Ähre vereinigt, die von einem oft zu einem Schauapparat ausgeformten Hochblatt (der Spatha) umgeben ist. Die Früchte sind meist Beeren.

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Araliaceae - Araliengewächse


Die bekanntesten Vertreter der Araliaceae - Araliengewächse sind die Schefflera und der Efeu (Hedera). Auch sehr bekannt sind Fatsia, Fatshedera und Polyscias.
All diese Gattungen der Familie Araliaceae haben einen etwas geringeren Lichtanspruch als die meisten anderen Tropenbewohner.
Als Gartengehölze sind die Stachelkraftwurz (Acanthopanax) und die Baumkraftwurz (Kalopanax) zu nennen. Der Ginseng (Panax ginseng C. A. Mey) darf nicht vergessen werden.
Für die zahlreichen Sorten des Efeu, von denen wir den Sortennamen kennen, haben wir eine extra Galerie angelegt.

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Araucariaceae - Araukariengewächse


Bilder der unterschiedlichen Araucariaceen
Ein gebräuchlicher deutscher Name ist Zimmertanne, wobei eigentlich nur die Araucaria heterophylla (Salisb.) Franco als solche gelten kann. Diese Art ist auch für Hydrokultur geeignet.
Als weitere Art für Hydrokultur eignet sich die  Araucaria cunninghamii Aiton ex A. Cunn.
Die anderen Arten sind besser in einem Wintergarten aufgehoben.
Die Araucaria araucana (Molina) K. Koch dagegen macht sich im Freiland sehr gut. Als junger Baum benötigt er aber noch Winterschutz.
Die "wieder entdeckte" Wollemia nobilis W. G. Jones et al. gehört ebenfalls in diese Familie.

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