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Rubrik: Lexikon

Botanischer Name

"Botanischer Name" ist eine richtige Bezeichnung für Pflanzennamen lateinischer, griechischer, englischer, französischer, spanischer und deutscher Herkunft.
Dieser ist international gültig.

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Brakteen - Hochblätter

Hochblätter oder Brakteen werden oft wegen ihrer auffallenden Farbe als Blüte angesehen. Sie sind aber meist nur die Deckblätter oder Tragblätter der eigentlichen mehr unscheinbaren Blüten. Bekannte Beispiele sind die Bougainvillea, der Weihnachtsstern, viele Bromelien.

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Bulben

Als Bulben (besser Pseudobulben) bezeichnet man, hauptsächlich bei allen tropischen Orchideen die Verdickung der Blattstiele, die als Speicher während der wasserarmen Perioden dienen. Bei Pflanzenarten in regenreichen Wäldern fehlen diese Pseudobulben.

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Bücher + Buchtitel


Bücher und Buchtitel
Fachbücher für und über Pflanzen.
Fachbücher für Hydrokultur.
Sie werden heute nur noch wenig gekauft - Grund: im Internet gibt es mehr Informationen, die schneller zur Verfügung stehen und oft aktueller sind.
Manche sind nur noch in Antiquariaten zu finden.

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Chelate

Chelate (griechisch) Komplexverbindungen, bei denen ein zentrales Metallion unter Ausbildung mehrerer Bindungen von einem oder mehreren Molekülen oder Ionen ringartig umgeben ist.
Beispiele sind Chlorophyll und Hämoglobin

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Chlorophyll

zu griechisch chlorós »gelbgrün« und phýllon »Blatt« - das (Blattgrün), grünes Blattpigment der assimilierenden Pflanzen, das sich in den Chloroplasten befindet und die Photosynthese der Pflanzen ermöglicht.

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Chlorose - Bleichsucht

Die Chlorose geht in der Regel mit einer Gelbfärbung der Blätter und oft auch mit verbrennungsartigen Blattschädigungen einher und kann zur Nekrose (Absterben des Blattgewebes) führen.
Sie ist meist Zeichen für einen Mangel an Mineralstoffen, besonders Bor, Eisen, Magnesium, Schwefel oder Stickstoff, und lässt oft auch auf einen zu hohen Gehalt an Kochsalz im Boden schließen. Auch anhaltender Wassermangel kann zur Chlorose führen. Eine weitere Ursache für eine Chlorose kann der Befall durch ein Pflanzenvirus sein. >>mehr

Cuticula


Als Cuticula oder Kutikula (lat. cutis, Häutchen) bezeichnet man in der Botanik eine oft etwas gefaltete Schutzschicht.

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Desinfektion

Auch bei der Zimmerpflanzenpflege sollte auf ein gewisses Maß an Hygiene geachtet werden. Besonders beim Schneiden von Stecklingen ist das wichtig.

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Deutsche Gesellschaft für Hydrokultur

Die Deutsche Gesellschaft für Hydrokultur (DGHK) ist eine Liebhabergesellschaft und neutraler Ansprechpartner für alle Anwender von Hydrokultur, egal ob privat oder Gärtner und Händler.

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Deutschen Pflanzennamen - woher kommen diese

Woher kommen die deutschen Pflanzennamen

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Dickmaulrüßler

Recht selten werden Zimmerpflanzen von Dickmaulrüßlern befallen. Den Befall erkennt man an seinem typischen, halbkreisförmigen Fraßbild an den Blättern. Die nachtaktiven ca 10 mm langen Käfer bekommt man allerdings nur Nachts zu sehen, wobei sich die flügellosen Tiere bei Annäherung und Erschütterung einfach zu Boden fallen lassen. Tagsüber verstecken sie sich in Ritzen und Spalten oder im Boden der Wirtspflanze.

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Dornen oder Stacheln?

In der Botanik ist ein Stachel ein spitzer Vorsprung an einer Sprossachse oder an einem Blatt von Pflanzen. Diese Stacheln bilden sich aus der oberen Zellschicht. Es handelt sich also um eine Oberflächenstruktur. Stacheln haben kein tiefliegendes Gewebe wie Holz und können leicht abbrechen, ohne daß die Pflanze dabei verletzt wird.
Im Gegensatz dazu bilden sich Dornen an den Nodien (Blattknoten) einer Sprossachse.

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Drainage gegen Staunässe

Als Drainage bezeichnet man im Pflanzenbereich die Abzugsmöglichkeit des Gießwassers. Damit sich keine Staunässe bilden kann gibt man unten in den Topf reichlich Tonscherben oder eine ausreichende Schicht (mindestens 4 cm) groben Blähton. Grober Kies ist auch möglich. Wenn zwischen der Drainageschicht und dem übrigen Substrat noch ein Fließ eingelegt wird, kann die Drainageschicht nicht verschlammen.

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Durchspülen

Hier ist zum Beispiel das Durchspülen des Blähtons vor der Verwendung gemeint. Durch den Transport bildet sich Abrieb in der Verpackung. Dieser feine Staub muß (soll) entfernt werden, da sich sonst Schlamm in den Hydrokulturgefäßen ansammelt, der unter anderem dann die Funktion des Wasserstandsanzeigers beeinträchtigen kann.

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Düngen mit Lewatit HD5

Langzeitdünger - sagt etwas über die Dauer der Düngewirkung
Ionenaustauschdünger - sagt wie er wirkt. Beides sind Begriffe (Bezeichnungen) für Lewatit HD5. Ich wage die Feststellung, daß die Markteinführung dieses Langzeitdüngers Lewatit HD5 im Jahre 1975 durch die Firma Bayer in Leverkusen bei breiten Schichten als Anwender der Hydrokultur im Wohnbereich zum Durchbruch verholfen hat.

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Einsatz

Einsatz ist ein manchmal verwendeter Begriff für den Mehrzweckkulturtopf aus den Anfangszeiten der Hydrokultur. Neuerdings wird der Begriff Pflanztopf dafür verwendet.
Egal welcher Name verwendet wird, am Ende meinen alle Anjwender das Gleiche.

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Einsprühen

Immer nur tagsüber einsprühen mit kalkfreiem und temperiertem Wasser.
Auch das Sprengen im Garten soll nicht in der prallen Mittagssonne stattfinden

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