Rubrik: Reisen und Ausflüge

Deutschlands tropischer Urwald

Die Biosphäre in Potsdam ist eine nachempfundene Erlebniswelt in einem Tropengewächshaus mit 5.500 Quadratmetern. Diese Halle war seinerzeit die Ausstellungshalle und Bestandteil der Bundesgartenschau 2001.

"Der Britzer Garten dreht durch

An fünf Spielorten, rund um den "Großen See" werden Drehorgelspielerinnen und -spieler die Stimmung der Besucher ankurbeln.
Also, am besten an diesem Tag ein paar Runden im Britzer Garten drehen und die Musik genießen. Die Dahlien stehen dann in voller Blüte und ein Abstecher zur Sonderausstellung „Dahlienfeuer" mit über 300 verschiedenen Dahliensorten lohnt sich zusätzlich.

Die Grüne Woche Berlin 2004

Nach fünf Jahren Abstinenz habe ich mich mal wieder breitschlagen lassen und einen Besuch der Grünen Woche gewagt. Aber dieser Besuch wird wohl für Jahre wieder einmal der letzte gewesen sein. Was interessiert einen als Pflanzenfreund besonders? Natürlich die Blumenhalle und die Dinge, die im engeren Zusammenhang mit Pflanzen stehen. So finden sich einige Stände, die Samen verkaufen, den kann man aber überall kaufen, dazu brauche ich keine Grüne Woche. Reichlich Stände, die versuchen ihre Knollen an die Frau zu bringen.

Gastronomie auf der IGA 2003 in Rostock

Nachfolgend wiedergegebene Eindrücke und Beobachtungen beruhen nicht auf einem einmaligen Besuch, sondern von insgesamt 4 Besuchstagen im Mai und Juni 2003 während der Hallenschau über die Hydrokultur.
Die Preisgestaltung insgesamt, für Speisen und Getränke, kann man als überzogen einstufen, da überall Selbstbedienung. Die Preise bewegen sich auf dem Niveau eines Restaurants mit Bedienung und (weißer) Tischdecke. Auf der IGA musste sich der Besucher aber mit dem Tablett anstellen und an Kunststofftischen seinen Platz suchen.

IGA 2003 in Rostock - Erste Eindrücke

Wir hatten Glück und es gab keine Wartezeit an der Kasse, mit dem elektronischen Einlaßsystem kamen wir auch zurecht. Was einem sofort ins Auge sticht ist die auf allen Gartenausstellungen obligatorische Seilbahn. Zielstrebig starteten wir aber Richtung Ausstellungshalle. Diese befindet sich gleich hinter dem Haupteingang. Unser größtes Interesse galt selbstverständlich der Hydrokultur. Hier ein paar Eindrücke aus der Halle, die das Thema "Grüne Inseln im Haus – pflegeleichte Raumbegrünung“ zeigen.

BuGa 2001 - Nachlese

Meine ganz persönliche Meinung ist, daß es mit der Organisation dieser BuGa sehr im Argen lag.
Der Internetauftritt war sehr wenig professionell und auch nicht aktuell. Im September 2001 waren für Presseleute immer noch die Bilder von 1999 vorhanden, aber keine von 2001. Dadurch auch eine schlechte Werbung. Die meiste, aber kostenlose, Werbung kam durch die Medien (nicht das Internet). Sogar den Millionsten Besucher der BuGa haben die Organisatoren "verschlafen". Nämlich nicht "bemerkt"!

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