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Wir können fast meinen, „wenn Engel reisen ……“

Die diesjährige Mitgliederversammlung 2007 der DGHK in Osnabrück war ein voller Erfolg!

Wir können fast meinen, „wenn Engel reisen ……“ — denn wir hatten wieder wie in den Vorjahren, schönes Wetter.
Am 15. September 2007 fand die alljährliche Mitgliederversammlung der DGHK - Deutsche Gesellschaft für Hydrokultur - statt.
Wir trafen uns in diesem Jahr in Osnabrück. Die Mitgliederversammlung und das Rahmenprogramm wurden vom Präsidiumsmitglied Jürgen Ströer, der in Osnabrück einen Betrieb mit Hydrokultur und Raumbegrünung betreibt sehr gut vorbereitet und organisiert.


Am Freitagabend, den 14. September trafen sich bereits die schon eingetroffenen Mitglieder zu einer lockeren Diskussion. Dieses „Turmgespräch“ kam einer erweiterten Präsidiumssitzung gleich, bei der über „alles“ gesprochen wurde, was sonst in der eigentliche Versammlung unter dem Punkt „Sonstiges“ immer zu kurz kommt.

Am Samstagvormittag trafen dann die restlichen Teilnehmer ein. Wir begannen den Tag mit einem Spaziergang durch die Gartenanlage der Fachhochschule Osnabrück. Nach der Begrüßung durch Prof. Dr. Bettin gingen wir vorbei an schwer tragenden Spalierobstreihen. Wir konnten ein Gewächshaus sehen, in dem Apfelbaumstecklinge für die Selektion gezogen wurden.


Der Staudengarten war sehr schön als kleiner Park angelegt, der nicht nur zum Schauen, sondern auch zum Verweilen einlädt. Verschiedene Gewächshäuser wurden besucht. Hier sahen wir eine sehr prachtvolle Ampelpflanze – Senecio confusus. Diese sehr prachtvolle Pflanze empfiehlt sich alleine schon durch ihre Blütenfarbe.

Von der Fachhochschule Osnabrück wurde der DGHK ein Raum für die Mitgliederversammlung zur Verfügung gestellt. Über diese Versammlung werden wir später noch genauer berichten.


Am Abend erlebten wir eine etwas andere Stadtführung. Unseren Stadtführer – einen Nachtwächter – trafen wir am Osnabrücker Rathaus. Im Rathaus erfuhren wir dann viel Wissenswertes über die Stadtgeschichte. Für den anschließenden Rundgang bekamen einige Teilnehmer eine Laterne in die Hand um den restlichen den rechten Weg zu (be)leuchten. Mehrere interessante Stellen wurden besucht, so auch der „Bucksturm“.

Nach 2 ½ Stunden bestiegen noch einige Teilnehmer den Turm der Marienkirche neben dem Rathaus. Den Abend ließen dann noch die verbliebenen Mitglieder bei einem Umtrunk ausklingen.
Am Sonntagvormittag trafen sich die noch verbliebenen Mitglieder zur Besichtigung des Bergbaumuseums.

Insgesamt eine gelungene Veranstaltung. Dem Organisator sei Dank für seine Vorbereitungen und der Unterstützung durch seine Mitarbeiter.


Berlin, den 22. September 2007

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