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Rubrik: Grünpflanzen - Blattpflanzen

Blechnum gibbum (Labill.) Mett. - Rippenfarn

Palmähnlich mit gefiederten Wedeln. Ältere Pflanzen können einen Stamm bilden.
Günstig ist ein offenes Blumenfenster, im Zimmer häufig (nicht direkt) einsprühen, nicht ins Herz der Pflanze. Im Winter Ruhezeit (Oktober - Februar) Bodentemperatur nicht unter 16 °C. Hell aber keine direkte Sonne. Keinesfalls Zugluft.

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Caladium bicolor (Aiton) Vent. - Buntwurz

Die reinen Arten Caladium bicolor, Caladium schomburgkii, und Caladium picturatum dienten zur Züchtung von vielen Sorten, sie sind heute meist verschwunden. Vereinzelt gibt es noch die kleine Art Caladium humboldtii, die Blätter sind grün mit weißer Sprenckelung. Bei Caladium haben wir heute Bicolor-Hybriden oder Schomburgkii-Hybriden mit pfeilförmigen Blättern. Caladium ist ein Knollengewächs mit vielfältig bunten Blättern an langen Stielen. In Gewächshäusern durch die sehr hohe Luftfeuchtigkeit bis zu einem Meter hoch.

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Asplenium nidus L. - Nestfarn

Die hellgrün glänzenden, nicht geteilten, leicht welligen, mit brauner Rippe, aufrecht stehenden Blätter bilden eine trichterförmige Rosette in der Nährstoffe gesammelt werden. Sie können unter günstigen Bedingungen (Tropenhaus) und am natürlichen Standort bis zu einem Meter lang werden. Asplenium nidus wächst als Epiphyt in den Baumkronen der Urwaldbäume.
Asplenium daucifolium dagegen hat gefächerte Blattwedel. Auf diesen wachsen kleine Brutblätter, die sich für die Vermehrung eignen.

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Yucca guatemalensis Baker - Palmlilie

Yucca aloifolia L. (Aloeblättrige Palmlilie) gibt es auch buntblättrig, mit lanzenförmigen, starren, spitzen Blättern. Die Blattfarbe ist bei allen Arten sonst mattgrün mit Blaustich.. Yucca gloriosa L. hat lange schmale, leicht hängende Blätter. Yucca guatemalensis Baker (Syn. Yucca elephantipes Regel) bildet standortbedingt an der Basis einen dicken Fuß und viele Verzweigungen, oder lange Stämme. Sie wird heute am häufigsten angeboten. Meist sind es importierte Stammstücke (mindestens 10 cm), die von Gärtnern bewurzelt werden.

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Aglaonema commutatum Schott - Kolbenfaden

Die Aglaonema stammt aus Ostindien und dem Malayischen Archipel. Sie wachsen dort in Tropenwäldern. Ihre Gestalt ist teils buschig, teils fast baumartig. Der typische Aronstab-Blütenstand ist bescheiden im Verhältnis zu den teilweise schön gefleckten Blättern. Beerenfrüchte sind möglich.

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Platycerium Desv. - Geweihfarn

Eigentlich wachsen Platycerium als Epiphyten wie Nester in den Baumkronen.
Sie haben eine sehr interessante Wachstumsweise. Es existieren zwei Arten von Blättern: Eine Form sind die Mantel- oder Nischenblätter, die anderen die Sporenblätter. Beide Blattformen entspringen in einer besonderen Anordnung einem eng an die Unterlage angedrückten Stamm (Rhizom).
Alle Blätter entspringen zu beiden Seiten des Rhizoms, also zweizeilig, jeweils wie zwei Flügel. Aus dem Rhizom kommen zuerst die Mantelblätter, unter denen das Rhizom verborgen ist. Aus dem Wachstumszentrum an der Spitze des Rhizoms treiben die Blätter hellgrün heraus. Dabei werden die älteren Blätter dahinter immer mehr braun und verrotten dann langsam. So produziert die Pflanze ihren eigenen Humus.

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Nephrolepis exaltata (L.) Schott - Schwertfarn

Am weitesten verbreitet sind die Züchtungen aus Nephrolepis exaltata (L.) Schott. Als wiederstandsfähigste Sorte gilt Nephrolepis exaltata (L.) Schott 'Teddy junior', eine kleinere Form ist die Sorte Nephrolepis exaltata (L.) Schott 'Boston Zwerg'. Es gibt viele weitere Arten und Zuchtformen.

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