Ja zur Hydrokultur!

Zunächst einmal hat der Boden die Aufgabe, den Pflanzen und ihren Wurzeln Halt zu geben. Kein Thema - das kann der Blähton genau so gut. Die Wurzeln halten sich am Blähton fest und bilden kleine, kompakte Wurzelballen. Dass diese in der Regel deutlich kleiner bleiben als bei Erdpflanzen, ist ein Beweis für die optimale Versorgung der Pflanze: Sie muss ihre Wurzeln nicht ständig auf die Suche nach Wasser und Nahrung aussenden. Aber die Erde selbst dient nicht zur Ernährung der Pflanzen, sondern lediglich die darin enthaltenen Mineralstoffe.

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Umstellen auf Hydrokultur

Umstellen bedeutet hier, daß eine Pflanze von Kultur in Erde auf Hydrokultur( in Bkähton) umgestellt wird. Manchmal wird es auch als "umpolen" bezeichnet.

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© DGHK

Warum Hydrokultur?

Was uns aber heute interessiert begann in den fünfziger Jahren vornehmlich mit Zimmerpflanzen. Der Durchbruch geschah in den Sechzigern und Siebzigern. In den Sechzigern benutzte der Schweizer Gerhard Baumann erstmals Blähton für seine Versuche mit der Pflanzenpflege.

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Was ist Hydrokultur

Zuerst einmal nichts Naturwidriges! Sondern eine Nachahmung natürlicher Vorgänge. Das Wort "Hydrokultur" ist ein "Mischwort". ‚Hydor‘ (Wasser) aus dem griechischen und ‚Kultur‘ (Anbau) aus dem lateinischen. Die Frage kann gestellt werden: Warum sagt man dann nicht ‚Aquakultur‘? Das bleibt aber außen vor, weil dieses Wort laut Duden bereits anderweitig als Fachausdruck belegt ist. Es bedeutet: "Anzucht oder Anmästen von Fischen, oder die Anlage von Muschelkulturen zwecks intensiver Bewirtschaftung ..." >>mehr

Nützliche Hilfsmittel für Ihre Hydrokultur

Hilfsmittel, die sie kennen und haben sollten. Hier eine kleine Beschreibung nützlicher Hilfsmittel für den Pflanzenfreund der sich mit Hydrokultur beschäftigen will.
Sie erleichtern Ihnen die Arbeit.

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®Hydro-Tank - Einfach genial

Der ®Hydro-Tank von Dr. Blaicher ist eigentlich eine der genialsten Erfindungen im Bereich der Hydrokultur, weil technisch sehr einfach und optimale Wachstumsbedingungen erreicht werden. Dabei ist mir bis heute vollkommen unverständlich, warum die Fachwelt den ®Hydro-Tank zu jeder Gelegenheit seit seiner Erfindung boykottiert hat?

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Anorganische Substrate für die Hydrokultur

Als Substrat werden im Sprachgebrauch natürliche oder künstliche Stoffe bezeichnet, die anderen Stoffen oder Lebewesen als Grundlage oder umhüllende Stütze dienen. Bei Bakterien oder Pilzkulturen dient ein Substrat auch als Nährboden. Bei der Hydrokultur ist das Füllsubstrat ein Ersatz für die Erde, in der die Wurzeln nicht nur Nahrung, sondern auch Halt finden.
Durch den ständigen Kontakt mit der Nährlösung muß das Substrat bestimmten Anforderungen gerecht werden.

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