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Schicken Sie Ihre Zimmerpflanzen in die Sommerfrische!

Trachycarpus fortunei (Hook.) H. Wendl. - Hanfpalme

Der Blumenfreund, der die Möglichkeit hat seine Pfleglinge im Freien, auf dem Balkon oder einer Terrasse unterzubringen, sollte ihnen diese Sommerfrische gönnen.

Vielfach stehen die Zimmerpflanzen auf der Fensterbank in einem regelrechten "Brutkasten", weil sich die Luft zwischen Scheibe und zugezogenen Gardinen staut. Auch Stores behindern die Luftzirkulation!
Unsere Zimmerpflanzen lieben aber frische Luft, die bekommt ihnen nämlich besser. Frischluft bedeutet nicht Zugluft!
Manche unserer Pflanzen stammen aus tropischen Gebieten, viele aber auch aus gemäßigten Zonen.

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Haben Sie Mut zum Rückschnitt!

Adenium obesum (Forssk.) Roem. & Schult.

Der beste Zeitpunkt ist das Frühjahr und der Frühsommer.

Jeder Gartenfreund weiß, daß viele Pflanzen und Bäume "beschnitten“, besser zurückgeschnitten, werden müssen. Dies dient der Formgebung, Anregung des Wachstums (Verzweigung) und um die Blüten- und Fruchtbildung zu fördern.

Bei den Zimmerpflanzen trauen sich manche Pflanzenfreunde aber nicht ran. Immer wieder bekommen wir deshalb Anfragen. Auch taucht die Frage des "Zurechtschneidens" der Zimmerpflanzen in den zahlreichen Foren auf.
Manche User schreiben sogar von "Beschneiden".

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Schlafzimmergeeignete Pflanzen

Schlafendes Kind

Dazu gibt es viele unrichtige Informationen

Immer wieder wird im Internet Verwirrung gestiftet. Da gibt es doch tatsächlich viele User, die behaupten, daß in einem Schlafzimmer keine Pflanzen stehen dürfen. Die Gründe dafür sind genauso "an den Haaren" herbeigezogen, wie falsch. Von wegen, dadurch entstehenden Sauerstoffmangels.
Sicher dürfen keine stark duftenden oder Pflanzen mit stark riechenden Blüten, wie zum Beispiel eine Wachsblume oder Porzellanblume, Verwendung finden. Eine blühende Dracaena ist ebenso nicht geeignet.

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Der Botanische Garten der Universität Basel

Botanischer Garten Basel

Ein Besuch dieses kleinen, aber feinen Gartens lohnt sich auch auf der "Durchreise"

Im Garten gibt es neben der Freianlage, die im Sommer von vielen Kübelpflanzen bevölkert wird, einen kleinen Alpinen Garten (Alpinum), sowie viele Sommerblumen nach Themen und Familien geordnet. Auch einige der winterharten Kakteen sind zu sehen.
Ein großes Tropenhaus mit zahlreichen exotischen Vögeln will durchwandert werden. Hier gibt es einige tropische Orchideen.
Ein kuppelförmiges Gewächshaus, das Victoriahaus stammt aus dem Jahr 1898 und wurde damals extra für die Riesenseerose Victoria gebaut. Dieses historisch wertvolle Bauwerk wurde 1996 originalgetreu renoviert.
Weiter gibt es ein Sukkulentenhaus und ein Kalthaus für Kübelpflanzen.

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Sebastian Anton Kneipp

Sebastian Anton Kneipp

Der Entdecker der Wasserkur (Kneipp-Kur)

17. Mai 1821 in Stephansried; † 17. Juni 1897 in Wörishofen) war ein bayerischer Priester und Hydrotherapeut. Er ist der Namensgeber der Kneipp-Medizin und der Wasserkur mit Wassertreten usw., die schon früher angewandt, aber durch ihn bekannt wurden.
Sebastian Anton Kneipp (so sein vollständiger Name) wurde am 17. Mai 1821 im bayerisch-schwäbischen Stephansried nahe Ottobeuren im Allgäu als Sohn des Webers Xaver Kneipp und dessen Frau Rosina geboren. Er hatte zwei Halbschwestern und zwei leibliche Schwestern. Die Familie war arm, sodass er schon als Elfjähriger beim Vater am Webstuhl oder als Viehhirte des Dorfes arbeiten musste.

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Kalanchoe-Blossfeldiana-Hybriden - Flammendes Käthchen

Kalanchoe-Blossfeldiana-Hybride

Hier schreiben wir heute über die Blossfeldiana Hybriden. Die Blütenfarben reichen von tiefrot über orange, rosa bis violett und gelb in verschiedenen Schattierungen. Es gibt auch Pflanzen mit weißen Blüten. In letzter Zeit werden auch häufig neue Züchtungen mit gefüllten Blüten angeboten.

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Unsere Galerien


Auf Hydrotip finden Sie jede Menge Bilder. Eine kleine Auswahl unserer Galerien sehen Sie hier.
Um sich alle anzusehen klicken Sie bitte auf 'Unsere Galerien'.



Grüne Veranstaltungen

Besuch der Ausstellung "GARTENKULTUR PUR"

Plakat zur Ausstellung "GARTENKULTUR PUR"

50 Jahre Bücherei des Deutschen Gartenbaues - Jubiläums-Veranstaltung
11. Dezember 2015 bis 13. Februar 2016

Wir besuchten diese Sonderausstellung am 14. Januar 2016.
Eine kleine, aber sehr feine Ausstellung und Informationsquelle über Gartenliteratur vergangener Zeiten. Diese Bücherei  erlangte überregionale Bedeutung als Spezialbibliothek für Gartenliteratur in Deutschland.
Zu den Besonderheiten der mehr als 60.000 Bände umfassenden Sammlung zählt der umfangreiche und sehr geschlossene Zeitschriftenbestand aus dem 18. und 19. Jahrhundert sowie über 1500 Raritäten, die vor 1850 erschienen sind, darunter prachtvolle Stich- und Tafelwerke.

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Bundesgartenschau 2015 in der Havelregion - alle Beiträge und Galerien

BuGa 2015 - Havelregion


Hier sammeln wir alle Beiträge, die wir über die Bundesgartenschau 2015 in der Havelregion veröffentlicht haben.
Mit dabei die Beurteilungen über die "sehr schwache" Internseite der BuGa 2015.
Ergänzt wird das Ganze durch unser Besuchsberichte und Galerien mit eigenen Bildern von den fünf Standorten der Bundesgartenschau in der Havelregion.

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30 Jahre Britzer Garten

Logo der Bundesgartenschau 1985

Am Sonntag den 26. April 2015 findet ab 13:00 auf der Festplatzbühne eine Bunte Veranstaltung unter dem Motto “Die BUGA wird 30!“ statt.

30 Jahre – ja so lange ist es schon her. Am 26. April 1985 wurde die Bundesgartenschau im Britzer Garten eröffnet. Ich erinnere mich noch sehr genau an diesen Tag. Es war kalt und Schnee fiel vom Himmel, der allerdings alsbald wieder schmolz.

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Interessante Themen

Die Familienbeschreibung der Lamiaceae ist online

Plectranthus scutellarioides (L.) R. Br.

Wer kennt sie nicht, die Taubnessel als Wiesenblume oder am Wegesrand? Weiter die Buntnesseln, die als Topfpflanze zu haben sind, und neuerdings sehr häufig in Blumenbeeten und Kübeln, sowie in Balkonkästen angepflanzt werden. Diese Hybriden mit ihren vielfältigen Blattfärbungen sind mit ihrem deutschen Namen bekannter als mit dem Botanischen Namen. Früher waren sie als Coleus blumei Hybriden bekannt.

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Steckling ins Wasserglas oder gleich im Substrat bewurzeln?

Wurzeln vom Steckling direkt in Blähton eingesetzt nach 4 Wochen

Immer wieder wird empfohlen Stecklinge in eine Vase oder Wasserglas zu stellen, damit sie Wurzeln bilden können. Es ist zwar schön anzusehen und ein Erfolgserlebnis zu genießen, wenn der Steckling Wurzeln macht. Für Kinder mag es lehrreich sein, wenn sie da sehen, wie die Wurzeln ins Wasser wachsen.
Diese Empfehlung mit dem Wasserglas oder einer Vase können wir aber nicht unterstützen.
— Warum?

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Warum Hydrokultur?

Hydrokultursystem für Großgefäße
© DGHK

Weil die Pflanzen besser wachsen

Was uns aber heute interessiert begann in den fünfziger Jahren vornehmlich mit Zimmerpflanzen. Der Durchbruch geschah in den Sechzigern und Siebzigern. In den Sechzigern benutzte der Schweizer Gerhard Baumann erstmals Blähton für seine Versuche mit der Pflanzenpflege.

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