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Wasserstandsanzeiger für Großgefäße

Großgefäße mit Hydrokultur vereinfachen den Pflegeaufwand deutlich. Für diese Großgefäße (Bodengefäße) werden Wasserstandsanzeiger entsprechend der Gefäßhöhe benötigt. Hier gilt es einiges zu beachten!

Großgefäße mit Hydrokultur vereinfachen den Pflegeaufwand deutlich. Für diese Großgefäße (Bodengefäße) werden Wasserstandsanzeiger entsprechend der Gefäßhöhe benötigt. Die Anforderungen dieser Wasserstandsanzeiger sind anders gelagert wie bei den Anzeigern für die Tischgefäße.



Ein Absaugschacht ist dringend erforderlich
Bei den Großgefäßen können die Pflanzen nicht einfach mit dem Kulturtopf herausgenommen werden wie bei einem Tischgefäß. Deshalb ist ein Absaugschacht dringend erforderlich. Über diesen wird die Nährlösung (Wasser) eingefüllt und es kann überschüssige Nährlösung abgesaugt werden. Weiter wird der Langzeitdünger (wenn dieser eingesetzt wird) darüber eingefüllt. Besser ist es ein Düngerohr zusätzlich für die „Wartung“ einzubauen. Leider werden immer noch Wasserstandsanzeiger verkauft, die keinen Absaugschacht haben. Diese können dann nur in Verbindung eines Düngerohres eingebaut werden.

Auf diesem Bild sehen Sie (von links nach rechts)


Wasserstandsanzeiger für Großgefäße





Auf dem mittleren Bild sehen Sie den zerlegten Wasserstandsanzeiger für höhere Gefäße. Das rechte Bild veranschaulicht die Größe zu einem Kulturtopf.


Die Standardhöhe dieser Großgefäße beträgt ca. 22 cm. Das Material ist meist Kunststoff. Der Geschmack hat sich gewandelt und heute gibt es viele attraktive Gefäße aus Keramik.

In vielen Büros und Firmen werden diese Pflanzgefäße eingesetzt, da Pflanzen in den Räumen ein besseres Klima schaffen.
Nicht nur der Besucher findet diese Oasen angenehm. Auch die darin arbeitenden Menschen fühlen sich mit den Pflanzen wohl. Die Arbeitsleistung wird dadurch verbessert. Manchmal werden diese bepflanzten Gefäße auch als Raumteiler genutzt.



Hydrokultursystem für Großgefäße

© DGHK



Berlin, den 29. Dezember 2007

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