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Rubrik: Lexikon

Apophyt

Als Apophyt bezeichnet man die einheimischen (botanisch auch "indigen" genannt) Pflanzenarten, die auf anthropogene (menschengeschaffene) Standorte wechseln und bis zu einem gewissen Grad oder sogar gänzlich auf den Menschen angewiesen sind.

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Arrangements

hier handelt es sich um meist schlechte Gruppenpflanzungen in Tischgefäßen. Nicht zu verwechseln mit Gruppenpflanzungen in Großgefäßen.
Bei diesen Pflanzungen in Tischgefäßen werden meist auch noch Pflanzen verschiedener Kulturbereiche (tropischer Regenwald und Wüste) in ein Gefäß gepflanzt.

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Assimilation

Mit Hilfe bestimmter chemischer Prozesse wandelt die Pflanze dabei körperfremde (anorganische) in körpereigene (organische) Stoffe um. Sie bewirkt den Aufbau der Fette, Kohlenhydrate und arteigenem pflanzlichem Eiweiß.

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Aufsitzerpflanze (Epiphyt)

Eine Aufsitzerpflanze wird auch Epiphyt genannt. Sie wächst auf Bäumen meist im tropischen Regenwald, aber auch bei uns, ist dabei aber kein Schmarotzer. Eine Ausitzerpflanze versorgt sich eigenständig mit Feuchtigkeit und Nahrung von abgestorbenen Pflanzenteilen, die sich in Astgabeln, oder Trichtern bei Bromelien, ansammeln.

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Ballentrockenheit

Ballentrockenheit heißt, es ist keinerlei Feuchtigkeit mehr im Wurzelbereich. Ein Zustand bei dem viele Pflanzen garantiert eingeht. Besonders kritisch ist Ballentrockenheit bei der Brautmyrte, bei der Zimmerlinde und bei vielen Farnen.

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Basalt

Basalt und Granitsplitt - Das Füllsubstrat aus den Anfängen. Neben dem hohen Gewicht ist ein weiterer Nachteil die fehlende Kapillarwirkung.

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Batterie - Nährstoffbatterie

Hier ist eine sogenannte Nährstoffbatterie gemeint, die eckig oder rund, in eine Aussparung unter den entsprechenden Kulturtopf geklemmt werden kann. Es gibt sie in eckiger und runder Form.

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Baystrat

Baystrat ist eine fester Schaumstoff in Würfelform (siehe Bild), speziell für die Pflanzenanzucht.
Häufig angewendet bei Hydrokultur

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Beipflanze

Als Beipflanze werden diejenigen Pflanzen benannt, die oft zu anderen Pflanzen in einen Topf gesetzt werden, aber dabei nicht die Hauptpflanze darstellen.

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Bimskies

Bimskies wurde 1950 von Professor Paul Röszler in der Versuchs- und Forschungsanlage für erdelose Pflanzenzucht in Daisendorf am Bodensee verwendet. Man sprach damals auch von Bimskieskultur.

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Biolaston

Biolaston - Das Potsdamer Substrat hat heute keine Bedeutung mehr. Es besteht aus leicht rauen, nadelähnlichen, leichten Borsten aus Kunststoff.

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Blattfleckenkrankheit

Schadpilze aus verschiedenen Gattungen wie Alternaria, Ascochyta und Septoria, können an zumeist geschwächten Zimmerpflanzen Blattflecken verursachen. >>mehr

Blattglanz (Spray)

Es gibt sehr viele Pflanzen, deren Blätter von Natur aus matt erscheinen. Als  Beispiel sei die Yucca guatemalensis mit ihren metallisch erscheinenden Blättern genannt. Hier ist die Anwendung von Blattglanzspray für die Pflanze sogar schädlich.
Bei Pflanzen mit behaarten Blättern wie Usambaraveilchen oder Begonien erübrigt sich die Anwendung eines Sprays von selbst.

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Blähschiefer - Substrat für Pflanzen

Blähschiefer hat die gleichen, guten Eigenschaften wie Blähton. Nur das Ausgangsmaterial ist hier Schiefer.
Die Wasserführung ist etwas schwächer wie bei Blähton.


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Blähton

Blähton (Lecaton®) das heute am meisten verwendete Substrat für die Hydrokultur. Blähton wird unter verschiedenen "Markennamen" wie "Pflanzton", "Hydro-frux", "Claylit", "Compo" angeboten. Dies sind Namen, die vom jeweiligen "Abfüller" verwendet werden. Letztendlich stammt fast aller Blähton vom gleichen Hersteller.

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Bodenwärme

Da fast alle Zimmerpflanzen aus tropischen oder subtropischen Gebieten stammen mögen sie keine "kalten Füße".

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