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Ballentrockenheit



Ballentrockenheit
heißt, es ist keinerlei Feuchtigkeit mehr im Wurzelbereich. Ein Zustand bei dem viele Pflanzen garantiert eingehen.

Besonders kritisch ist Ballentrockenheit bei der Myrtus communis L. der Brautmyrte. Tritt bei der Myrte Ballentrockenheit ein, ist diese unweigerlich "gestorben".

Vielfach werden Empfehlungen wie "austrocknen lassen" abgegeben. Das ist natürlich völlig falsch. Richtig ist "abtrocknen lassen", was viele damit auch sagen wollen. (Deutsche Sprache - schwere Sprache)

Weitere Pflanzen, die keine Ballentrockenheit vertragen oder mögen:

•  Nephrolepis exaltata (L.) Schott ′Teddy Junior′ - Schwertfarn
•  Selaginella martensii Spring - Mooskraut
•  Sparrmannia africana L. f. - Zimmerlinde
•  Solanum pseudocapsicum L. - Korallenbäumchen

Diese Aufzählung ist nicht vollständig!

Eine weitere Situatin lässt Pflanzen "vertrockenen", nämlich von innen heraus, wenn sie zu viel gegossen werden. Dann ersticken die Wurzeln, oder sie verfaulen, und können dann kein Wasser mehr aufnehmen. Folge sie bekommen zuerst braune Blattspitzen und werden noch mehr gegossen, was dann eben Pflanzentod bringt.
Lesen Sie dazu bitte diesen Beitrag

Berlin, den 13. Juli 2001

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